Arbeiten (Auswahl)
2008-2010 "Bergherz", Zentrum Alterspsychiatrie St.Pirminsberg Pfäfers, Hochbauamt Kanton St.Gallen, Kunst und Bau, Architektur huggen berger fries Zürich , Landschaftsarchitekt Köpfli u. Partner Luzern (in Arbeit)
Zwischen BERG, ZEIT und TRAUM - Zwischenräume.
Presse: Sarganserläner 18.3.10 (PDF 1.9MB)
2008-2012 Stadt Gossau, Strassenraum-/Zentrumgestaltung, Arbeitsgemeinschaft fgarchitektur Gossau, Lüthi Landschaftsarchitekten BSLA/ SIA Wittenbach, Jan Kaeser St.Gallen (in Arbeit)
Presse: Interview Gossauer Zeitung 8.1.09 (PDF)
Presse: Sonderseite Gossauer Zeitung 22.1.09 (PDF)
Mit präzisen Farb-Eingriffen und Form-Ergänzungen wird der "normale" Strassenraum verändert.
2010 "Re:", Alpineum Produzentengalerie Luzern, Ausstellung Minimale, Nagelschere aus Fingernagelabschnitten, www.alpineum.com
2009 "SpiegelBild", Schulhaus Matt Wil, Kunst am Bau (Text PDF 23K)
28 Barockspiegelrahmen wurden von ihren Spiegeln getrennt. Die Rahmen sind um eine Ecke der Sichtbeton-Turnhallenwand gehängt - die Spiegel spiegeln das Geschehen im inneren des Gebäudes.
2009 "Schweigen auf dem Sockel", Installation im NEXTEX St.Gallen (Jürg Rohr Nextex St.Gallen)
2009 "wegweisen", Installation, Galerie Adrian Bleisch Arbon
Bei diesem Schild handelt es sich in Farbe und Form um einen original Schweizer Wanderweg-Wegweiser der die Richtung und die Wanderzeit mit 2h 30 min. angibt, das Ziel der Wanderung jedoch als „hier“ bezeichnet.
2009 "auginaug", Installation, Komturei Tobel (ehem. Staatsgefängnis des Kantons Thurgau 1811-1973)
Selbstportrait und Messingschild mit der Aufschrift: "Ich bitte Sie höflichst, mir ins Gesicht zu spucken" Presse: Tagblatt 20.07.2009
2008 "Rotzeit", Fotografien rund um die Wirkung der Installation, je 100x70cm (Tagblatt 04.09.2009)
2008 "Rotzeit", Bahnhofplatz Frauenfeld, temporär
Ein flach gedrücktes, übertretenes Paar High Heels, nachmodelliert und in Bronze gegossen, wurde auf dem Boden des Bahnhofplatzes montiert - um wieder übertreten zu werden.
2007 "...woher der Wind weht", Burgruine Iberg Wattwil, Kunsthalle Toggenburg Presse
Das weisse Kreuz der neuen Schweizerfahne liegt derart schief verdreht auf rotem Grund, dass sich der rote Grund zum roten Raum verändert, in dem ein weisses Etwas zu schweben scheint. Das sieht man allerdings erst, wenn der Wind weht und damit die Fahne selbst aus der Schieflage befreit. Die Fahne wird jeden Frühling-Herbst aufgezogen.
2006 "vielleicht", Katharinen St.Gallen, 4 Lichtsignalanlagen blinken sich gegenseitig zu (Tagblatt 30.11.2006 PDF)
2006 "Alptraum", Alterszentrum Hof Speicher, Platzerweiterung mit Sitzmauer und Brunnen, (Architektur: Affolter&Kempter, St.Gallen, Licht: Zwicker Licht St.Gallen, Metallbau: St.Galler Metallbau GmbH)
Ein Brunnen bestückt mit Milchkannen, die sich selbst zu waschen scheinen. Eine plastische Erinnerung an die frühere Funktion des Hofbrunnens.
2005 "Prototyp", bewirtschafteter Sitzparkplatz, öffentliches Freibad Wil/SG
Die 20 Meter lange Sitzmauer in der Badeanstalt wurde zu 16 neuen Sitzparkplätzen umfunktioniert. Links und rechts des Sitzparkplatzes stehen zwei Sammelparkuhren mit den entsprechenden Zahlstellen. 1/4 Stunde Sitzen kostete CHF 1.-.
2005 "rouge", Lichtinstallation, Museumsnacht St.Gallen
Die Busse der Verkehrsbetriebe St.Gallen wurden für diesen Anlass mit Rotlicht im Innern ausgestattet. Rotlichter sind bekannt als Markierungslichter zum Beispiel bei Lichtsignalen oder auf Flugpisten und weisen auf Gefahren hin. Gleichzeitig findet man das Rotlicht im Nachtgewerbe, in Cabarets, Discos und Bars – der Einsatz des Rotlichts sorgt in diesem Fall für ein Ambiente der Lust und Sinnlichkeit, Entspannung, Genuss und Befriedigung. Das Projekt „rouge“ vermischt diese beiden Bedeutungen: Achtsamkeit und Aufmerksamkeit gepaart mit lustvoller Hingabe – die Besucher werden dabei zu Akteuren, sie fahren in rot und sehen rot.
2005 Neugestaltung Friedhof Speicher AR, Gemeinschaftsarbeit mit Lüthi Landschaftsarchitekten BSLA SIA St.Gallen, Metallbau: St.Galler Metallbau GmbH St.Gallen, Kunstgiesserei Bründler AG Winterthur
Im Rahmen der Neugestaltung des Friedhofes wurde auch eine neue Gemeinschaftsgrabstätte entwickelt. Ein Ausschnitt eines Büchergestells aus Eisen trägt 180 Bücher aus Bronze , die symbolisch für die Biografien der Verstorbenen stehen. "sechsmetererinnerung"
2003-heute "Fliegende Kathedrale" (mehr >)
2000 "Wegweiser", Val Roseg, Fest der Künste Engadin/St.Moritz
20 Schweizer Wanderwegweiser mit digitalisierten LCD-Wanderzeitangaben, Std.-Min.-Sek. genau, stehen am Wegrand und dienen dem "genauen Wandern".



















































